Niels Erfolgsstory

Es reicht nicht nur ein paar mal in der Woche zur Behandlung zu gehen und zu glauben andere machen das schon gut. Du musst selber was machen, du bist der Einzige der in deinen Körper reinhören kann.

Niels K.

Wie alles anfing

Es war ein sonniger Herbsttag, als ich mich auf mein Motorrad schwang und losfuhr. Das Ziel war die Werkstadt für eine Routine Inspektion. Doch leider sollte es anders kommen.

Ich fuhr gerade über eine Landstraße, als ein LKW den Seitenstreifen schnitt. Ich versuchte zu bremsen, aber die Bremse reagierte kaum. Es kam zu einem Unfall und ich stürzte hart auf den Boden. Zum Glück hatte ich Helm und Protektoren an, sonst wäre der Unfall wahrscheinlich viel schlimmer ausgegangen.

Im Krankenhaus

Als dann im Krankenhaus herauskam das ich mir Handgelenk und Schlüsselbein gebrochen hab war meine erste Frage: "Wann kann ich wieder Sport machen?" Obwohl man mir keine richtige Antwort geben konnte, war ich fest entschlossen, möglichst schnell wieder in Form zu kommen und meine alten Leistungen wiederzuerreichen.

Leider wurde mir im Krankenhaus dann gesagt, dass es zwischen drei und neun Monate dauern wird, bis ich wieder Sport machen durfte und dass es sogar möglich sei, dass ich Folgeschäden davontragen würde. Das war natürlich sehr frustrierend, aber ich ließ mich nicht unterkriegen.

Ein langer Weg

Nachdem die Hakenplatte, die mein Schultergelenk fixiert hatte, entfernt worden war, begann ich langsam mit Rehabilitationstraining. Zunächst war es schwierig, meinen Arm wieder vollständig zu bewegen, da ich ihn durch die Platte nicht über Kopf heben konnte.

Es dauerte fünfeinhalb Monate, bis ich ohne Schmerzen wieder an einer Klimmzugstange hängen konnte. Doch ich gab nicht auf und hielt an meinem Ziel fest, wieder vollständig in Form zu kommen.

Da mir 20 Minuten Physiotherapie nicht ausreichten, setzte ich zusätzlich auf die DIE RINGE App. Sie half mir dabei, gezielt und systematisch zu trainieren und Fortschritte zu erzielen.

Willenskraft

Heute, fast eineinhalb Jahre nach dem Unfall, bin ich wieder voll einsatzfähig und kann meinen Job wieder ausführen. Obwohl mein Arbeitgeber die Stelle schon anderweitig besetzen wollte. Auch kann ich wieder Klimmzüge machen und bin insgesamt wieder viel fitter als zuvor.

Ich bin dankbar, dass ich durch meine sportliche Vorerfahrung und meine Hartnäckigkeit es geschafft habe, mich von dem Unfall zu erholen und wieder in Form zu kommen. Es war sicherlich kein leichter Weg, aber ich bin stolz auf das, was ich erreicht habe.

Meine Geschichte soll anderen Menschen Mut macht, sich nicht von Rückschlägen unterkriegen zu lassen und immer an sich und seine Ziele zu glauben. Denn mit harter Arbeit und Willenskraft ist alles möglich.

Wie alles anfing

Es war ein sonniger Herbsttag, als ich mich auf mein Motorrad schwang und losfuhr. Das Ziel war die Werkstadt für eine Routine Inspektion. Doch leider sollte es anders kommen.

Ich fuhr gerade über eine Landstraße, als ein LKW den Seitenstreifen schnitt. Ich versuchte zu bremsen, aber die Bremse reagierte kaum. Es kam zu einem Unfall und ich stürzte hart auf den Boden. Zum Glück hatte ich Helm und Protektoren an, sonst wäre der Unfall wahrscheinlich viel schlimmer ausgegangen.

Im Krankenhaus

Als dann im Krankenhaus herauskam das ich mir Handgelenk und Schlüsselbein gebrochen hab war meine erste Frage: "Wann kann ich wieder Sport machen?" Obwohl man mir keine richtige Antwort geben konnte, war ich fest entschlossen, möglichst schnell wieder in Form zu kommen und meine alten Leistungen wiederzuerreichen.

Leider wurde mir im Krankenhaus dann gesagt, dass es zwischen drei und neun Monate dauern wird, bis ich wieder Sport machen durfte und dass es sogar möglich sei, dass ich Folgeschäden davontragen würde. Das war natürlich sehr frustrierend, aber ich ließ mich nicht unterkriegen.

Ein langer Weg

Nachdem die Hakenplatte, die mein Schultergelenk fixiert hatte, entfernt worden war, begann ich langsam mit Rehabilitationstraining. Zunächst war es schwierig, meinen Arm wieder vollständig zu bewegen, da ich ihn durch die Platte nicht über Kopf heben konnte.

Es dauerte fünfeinhalb Monate, bis ich ohne Schmerzen wieder an einer Klimmzugstange hängen konnte. Doch ich gab nicht auf und hielt an meinem Ziel fest, wieder vollständig in Form zu kommen.

Da mir 20 Minuten Physiotherapie nicht ausreichten, setzte ich zusätzlich auf die DIE RINGE App. Sie half mir dabei, gezielt und systematisch zu trainieren und Fortschritte zu erzielen.

Willenskraft

Heute, fast eineinhalb Jahre nach dem Unfall, bin ich wieder voll einsatzfähig und kann meinen Job wieder ausführen. Obwohl mein Arbeitgeber die Stelle schon anderweitig besetzen wollte. Auch kann ich wieder Klimmzüge machen und bin insgesamt wieder viel fitter als zuvor.

Ich bin dankbar, dass ich durch meine sportliche Vorerfahrung und meine Hartnäckigkeit es geschafft habe, mich von dem Unfall zu erholen und wieder in Form zu kommen. Es war sicherlich kein leichter Weg, aber ich bin stolz auf das, was ich erreicht habe.

Meine Geschichte soll anderen Menschen Mut macht, sich nicht von Rückschlägen unterkriegen zu lassen und immer an sich und seine Ziele zu glauben. Denn mit harter Arbeit und Willenskraft ist alles möglich.

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